Pechsträhne für die HSG Butzbach hält an

Diesmal hat die clevere Mannschaft gewonnen. Das war die HSG Hinterland. Mit 26:28 (13:15) war der Spielausgang denkbar knapp, wie der gesamte Spielverlauf. Die Butzbacher waren gut vorbereitet und hatten die letzte Begegnung der HSG Hinterland gegen Dutenhofen analysiert. Hinterland hatte diese klar für sich entscheiden können. Die Butzbacher wussten also mit welcher Motivation Hinterland auftreten würde. Verlief die Anfangsphase für Butzbach wie gewohnt, kam der erste Knick nach 15 Minuten. Nervöse Abschlüsse bei einer immer aggressiver werdenden 5:1 Deckung des Gegners brachten die Butzbacher aus dem Konzept und führten zu einem 2-Tore-Rückstand der bis zur Pause blieb. Schon nach wenigen Minuten der 2. Halbzeit erhielt Nils Koglin eine nicht nachvollziehbare rote Karte. Das verpasste den Butzbachern erneut einen Stich. Trotzdem kämpften sich die Butzbacher bis zu einem Tor Rückstand immer wieder ran, konnten letztlich das Spiel nicht mehr drehen. Kampfgeist und geschlossene Mannschaftsleistung sind vorhanden, so Trainer Peristeris. Allerdings bringt die HSG Butzbach aktuell nicht die gesamte PS aufs Spielfeld. „Den Jungs steht im Moment die eigene Courage im Wege. Aber jede Pechsträhne hat ein Ende.“

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