Tabellenführer macht ein Spieltag vor Saisonende alles klar
(Mz.) Der Tabellenführer in der Bezirksoberliga Gießen, die HSG Butzbach, kürte sich am vergangenen Samstagnachmittag in der heimischen Mehrzweckhalle Kirch-/Pohl-Göns mit einem 35:27 (19:14) Heimsieg zum Meister. Die weibliche Jugend C der HSG Butzbach behielt gegen den zweitplatzierten Gast aus Lumdatal vor über einhundert Zuschauern seine „weiße Weste“ zuhause und bei noch einem ausstehenden Auswärtsspiel beim Tabellenvorletzten, HSG Mörlen, ist die Meisterschaft in der Bezirksoberliga Gießen bereits jetzt in trockenen Tüchern. Mit 28:2 Punkten hat die HSG Butzbach gegenüber der HSG Lumdatal mit 23:7 Punkten einen uneinholbaren Vorsprung. Erstmals konnte das Trainerduo Alexandra Ries / Till Strödter sich auf den Einsatz der langzeitverletzten Theresa Heller freuen. Nach anfänglicher Nervosität beider Mannschaften folgte ein offener Schlagabtausch und bis zum 6:6 (9.) durch Jana Lex geriet die HSG Butzbach mit 8:11 (15.) ins Hintertreffen. Die offensive Deckung der Butzbacherinnen brachte den Gast immer wieder in Bedrouile und einige Abspielfehler nutzten die Wetteraurinnen zu schnellen Gegenstößen aus. Nach dem 13:13 (20.) Ausgleichstreffer durch Mia Zeiß konzentrierten sich die HSG-Mädels auf ihre Stärken in der Abwehr und im Angriff. Innerhalb von fünf Minuten baute man eine beruhigende 19:14 Halbzeitführung aus. Die Gastgeberinnen starten im zweiten Durchgang hochkonzentriert und bauten kontinuierlich ihre Führung auf 23:16 (32.) und 27:18 (36.) aus. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war geklärt, wer am heutigen Tag als Sieger vom Platz gehen würde. Die anfangs noch kämpferisch gegenwirkenden Gäste aus Lumdatal hatten nicht mehr fiel entgegenzusetzen. Den 500ten Treffer für die HSG Butzbach der laufenden Saison erzielte Jana Lex zum 32:24 (45.) und Elin Thönges markierte das letzte Tor zum 35:27 (49.). Für die HSG Butzbach spielten: Amy Diehl (im Tor), Lara Heimsoth (7), Mia Zeiß (2), Jana Lex (5), Nora Tscherwenka, Elin Thönges (9/2), Lea Sohn (1), Theresa Heller, Viktoria Heller (2), Amelie Herde (3), Nisrine Jatouri und Greta Siegel (6).





