Souveräne Leistung wird mit Regionalliga-Qualifikation bestätigt
(Mz.) Vier Spiele – vier Siege! Am vergangenen Wochenende qualifizierte sich die neu formierte weibliche Jugend C der HSG Butzbach für die Saison 2026/27 zur Teilnahme an der Hallenhandball-Regionalliga. Im Zweittages-Modus konnten sich die Wetterauerinnen souverän gegen die Mannschaften der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen, HSG Kleenheim/Langgöns, HSG Hungen/Lich und HSG Lumdatal durchsetzen (56:35 Tore, 8:0 Punkte). Mit den Neuzugängen Ariana Rein und Mia Schulz (TV Hüttenberg), Leonie Daxer und Mona von Söhnen (TG Friedberg), Vivien Falk (HSG Mörlen) und Alia Wellner aus der D-Jugend der HSG Butzbach konnte sich die Übungsleiter Alexandra Ries und Till Strödter – und dem bisherigen Spielerinnenstamm – über die erfolgreiche Qualifikation für die Regionalliga freuen. Im Turnier-Charakter mit dem Spielmodus von zwanzig Minuten je Begegnung war die HSG Butzbach dominant und spielüberlegen. Am Samstag startete in der heimischen und gut besuchten Mehrzweckhalle Kirch-/Pohl-Göns das Qualifikationsturnier mit den Spielen gegen die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen und der HSG Kleenheim/Langgöns. In der ersten Begegnung gegen Dutenhofen zeigte die HSG Butzbach von Beginn an, wer als Sieger vom Platz geht. Bereits mit dem 5:1 (7.) durch Vivien Falk war die Marschroute auf Sieg vorgegeben. Mühelos gewann die HSG Butzbach diese Partie mit 13:7. In der zweiten Begegnung gegen die HSG Kleenheim/Langgöns war ein stärkerer Gegner am Start. Bis zum 3:3 (6.) konnte Kleenheim noch mithalten, ehe der Gastgeber den Turbo startete und auf 7:3 (10.) durch Elin Thönges einen Vorsprung herausarbeiten konnte. Kleenheim kämpfte sich zum 8:7 (17.) und 9:8 (19.) heran. Die HSG Butzbach ließ sich aber die „Butter nicht mehr vom Brot nehmen“ und konnte dank Torhüterin Amy Diehl – die mit einigen Paraden glänzte – verdient mit 11:8 die Partie für sich entscheiden. Am darauffolgenden Sonntag demonstrierte die HSG Butzbach deutlich ihr Können gegen den Mitfavoriten HSG Hungen/Lich mit einem 18:9 in der Weidig-Sporthalle Oberkleen. Bis zum 5:5 (6.) zeigte Hungen/Lich Gegenwehr, ehe der HSG-Express seine Tormaschine in Schwung brachte. Die offensive Deckung zeigte ihre Wirkung beim 14:6 (12.) durch Elin Thönges und die hohe Führung der Butzbacherinnen wies Hungen/Lich in seine Schranken. In der letzten Begegnung gegen die HSG Lumdatal zeigten die Butzbacherinnen, weiterhin ihren Stärken. Nach anfänglichem Abtasten und bis zum 5:5 (8.) konnte Lumdatal gegen die HSG Butzbach gleichziehen. Die offensive Spielreihe der HSG Butzbach dominierte abermals und ging zur Halbzeit mit 8:5 (10.) durch Mona von Söhnen in Führung. Den Vorsprung arbeiteten die heimischen Handballerinnen auf 12:7 (13.) durch Herde aus. Den letzten Tagestreffer erzielte Greta Siegel zum 14:11 (19.) für die HSG Butzbach. Alles in allem demonstrierte die HSG Butzbach kontinuierlich ihre Spielstärke und man kann gespannt auf die weitere Vorbereitung und den Start in der Regionalliga sein. Für die HSG Butzbach spielten: Amy Diehl (im Tor); Elin Thönges (18), Nora Tscherwenka, Viktoria Heller, Amelie Herde (2), Greta Siegel (6), Lara Heimsoth (5), Mia Zeiß (1), Ariana Rein (8), Mia Schulz, Leonie Daxer (3), Mona von Söhnen (8/3), Alia Wellner und Vivien Falk (5).




